Das Leben lässt sich nicht kontrollieren

Wenn eine ähnliche Anstrengung unternommen würde zum Schutz des Klimas, zur Reinhaltung der Luft, zur Beseitigung des Hungers in der Welt (jeden Tag laut UNICEF 24.000 Hungertote auf der Erde, davon 5000 Kinder!), zur Beseitigung der Kluft zwischen Arm und Reich, dann könnte man glauben, dass bei den Corona-Maßnahmen auch Mitgefühl eine Rolle spielt … Aber so ist es doch wohl nur der Versuch, etwas zu kontrollieren, was sich nicht kontrollieren lässt: Das Leben. Mein Mitgefühl gilt allen, deren Existenz jetzt auf dem Spiel steht …
Ich glaube, von Charles Darwin stammt der Satz, dass nicht die Intelligentesten überleben, nicht die Stärksten, sondern am Ende diejenigen, die am besten in der Lage sind, auf neue Situationen zu re-agieren, mit anderen Worten: sich „anzupassen“. Ich mag das Wort Anpassung nicht, weil es diesen negativen Unterton von „schlucken“ oder „einfach mitmachen“ hat. Aber was der Satz von Darwin meint, ist, dass jetzt größte Kreativität gefragt ist auf vielen Ebenen. Das Warten auf den Staat und staatliche Hilfe ist nur der Kampf um das Erhalten des status quo. Das wird nur begrenzte Zeit funktionieren. Nur wer sich jetzt intelligent neu erfindet und nicht zu sehr am Alt-Gewohnten festhält, wird diese Krise beruflich überleben …
Dr. Klaus Wolff

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Dr. Klaus Wolff - Heilpraktiker/ Psychotherapie

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